Heimspiel gegen Dortmund am Freitag
Bereits am Freitag um 20:15 Uhr steht für die Accent Baskets das nächste Heimspiel auf dem Programm. Dabei ist die Wichtigkeit dieses Spiels kaum in Worte zu fassen. Nach den letzten Niederlagen befinden wir uns auf dem vorletzten Tabellenplatz. Dortmund konnte im bisherigen Saisonverlauf einen Sieg mehr einfahren und steckt somit ebenfalls im Tabellenkeller. Das Spiel am Freitag ist von daher für beide Mannschaften richtungsweisend im Kampf um den Klassenerhalt.
Gute Erinnerungen haben die Sälzer dabei an das Auswärtsspiel in der Hinrunde. Am Ende des über weite Strecken nicht immer schönen aber stets hart umkämpften Spiels konnte der erste Saisonsieg gefeiert werden. Überzeugen konnten die Accents dabei mit leidenschaftlicher Defense und guter Reboundarbeit – Zwei Dinge, die auch im Rückspiel entscheidend sein dürften. Dreh- und Angelpunkt des Dortmunder Spiels ist der erfahrene US-Amerikaner Aaron Bowser mit knapp 18 Punkten pro Spiel. Gelingt es uns wie im Hinspiel den Spielmacher der Derner aus dem Spiel zu nehmen (Hier erzielte er lediglich 12 Punkte) haben wir eine gute Chance auf den Heimsieg.
Neben Bowser weisen die Gäste einen ausgeglichenen Kader vor, in dem jeder Spieler seinen Teil zur Teamleistung beiträgt. Hier gilt es auf allen Positionen das Maximum abzurufen und die Dortmunder nicht in ihren Spielfluss kommen zu lassen.
Mit einem Sieg in diesem Kellerduell könnten wir neben Dortmund auch mit den Teams aus Leverkusen und Deutz gleichziehen und somit die Abstiegsplätze erst einmal verlassen. Dieses Ziel will die Mannschaft mit aller Kraft und einem motivierten Auftritt am Freitag erreichen.
Dabei hoffen wir auf eine volle Hederauensporthalle . Für dieses Richtungsweisende Spiel kann die Mannschaft die Unterstützung jedes einzelnen Zuschauers extrem gebrauchen. Lasst uns die Hederauenhalle in dieser Situation wieder zu unserer Festung machen.

Trotz einer Leistungssteigerung im vergleich zur Vorwoche mussten die Accent Baskets am Samstag die Halle in Recklinghausen als Verlierer verlassen. Dabei wurde eine starke Aufholjagd in der zweiten Halbzeit nicht belohnt.
Am Samstag geht die Saison für die Accent Baskets mit einem Auswärtsspiel in Recklinghausen weiter. Bei der Fahrt zum Tabellen Siebten (8 Siege, 7 Niederlagen) hofft die Mannschaft endlich den ersten Sieg des Jahres 2019 einfahren zu können.
Nach einer unnötigen Niederlagenserie zum Ende der Hinrunde sind die ACCENT Baskets bis auf den vorletzten Tabellenplatz der Regionalliga abgerutscht. Somit ist das Ziel für die Rückrunde klar definiert: Wir wollen so schnell wie möglich diese Tabellenregion verlassen.
Wir wünschen allen unseren Mitgliedern, Partnern, Sponsoren, Fans und Freunden ein fröhliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in das Jahr 2019. Wir freuen uns euch im kommenden Jahr wieder in der Hederauenhalle zu sehen.
Zum Abschluss der Hinrunde stand für die Accent Baskets die Fahrt in die Domstadt nach Köln an. Gegen den Aufsteiger Deutzer TV waren die Vorzeichen klar: Ein Sieg war Pflicht, um nicht auf einem Abstiegsplatz überwintern zu müssen. Zwar musste Coach Stefan Schettke auf Felix Wenningkamp und Eike Kerfs verzichten, dennoch reisten die Sälzer mit dem Anspruch an den Rhein, mit einem Auswärtssieg wieder zurückfahren zu können.
Zum letzten Spiel im Jahr 2018 reisen die Accent Basktes am Samstag in die Domstadt, um sich mit dem Aufsteiger Deutzer TV zu messen. Die Bedeutung dieses Spiels wird bei einem Blick auf die Tabelle klar: Salzkotten steht mit 3 Siegen einen Platz über den Deutzern. Ein Sieg würde für etwas Luft sorgen und der Abstand auf die beiden unteren Plätze liege bei 2 Siegen sowie einem gewonnenen direkten Vergleich. Bei einer Niederlage würden wir im Abstiegskampf überwintern.
Am kommenden Samstag steht das letzte Heimspiel des Kalenderjahres für die Accent Baskets an. Gegner: Der ungeschlagene Tabellenführer aus Düsseldorf.
Große Erleichterung war am Samstag Abend in der Hederauenhalle zu spüren, als die Anzeigetafel am Ende einen 96:70 Heimerfolg gegen die BG Kamp-Lintfort zeigt. Ganz so ungefährdet wie dieses Ergebnis zunächst vermuten lässt, war dieser Erfolg aber keineswegs.